UGC-Videos mit KI erstellen: So funktionieren KI UGC Ads
UGC steht für User Generated Content, also Inhalte, die wirken, als kämen sie von echten Kundinnen und Kunden. In der Werbung sind damit kurze Hochkant-Videos gemeint, in denen eine Person ein Produkt zeigt und in eigenen Worten darüber spricht. Im Feed wirken solche Videos oft weniger wie Werbung als ein klassischer Spot. Bei KI UGC-Videos übernimmt ein KI-Creator diese Rolle. Er hält dein Produkt in die Kamera und spricht ein Script, das du vorgibst oder von Tasy schreiben lässt. Das Ergebnis ist ein 9:16-Video mit 4 bis 30 Sekunden, das du direkt in TikTok, Reels oder Meta Ads einsetzen kannst.
Gute UGC Ads beginnen mit einem starken Einstieg. In den ersten Sekunden entscheidet sich, ob jemand weiterscrollt. Stell deshalb gleich im ersten Satz eine Frage oder nenne ein konkretes Problem. Halte das Script kurz und gesprochen, so wie eine echte Person reden würde, und konzentrier dich auf einen Hauptnutzen pro Video. Ein klares Produktfoto mit gutem Licht hilft, damit dein Produkt im Video gut erkennbar ist. Erstelle lieber mehrere kurze Varianten mit unterschiedlichen Hooks und Creatorn, statt lange an einem einzigen Video zu feilen. Untertitel fügst du mit einem Klick hinzu, denn viele Menschen schauen im Feed ohne Ton.
Bei KI UGC Ads solltest du auf drei Dinge achten. Erstens: Lass den KI-Creator keine persönlichen Erfahrungen behaupten, die es nie gab, und mach keine Versprechen, die du nicht belegen kannst. Für Werbung mit KI-Creatorn gelten dieselben Regeln wie für Werbung mit echten Menschen. Zweitens: Kennzeichne KI-Inhalte dort, wo Plattformen wie Meta und TikTok oder das Recht es verlangen. Auch der EU AI Act sieht Transparenzpflichten für KI-generierte Inhalte vor. Drittens: Prüf jedes Video vor dem Hochladen auf Aussprache, Markennamen und Produktdarstellung. Die Videos aus Tasy darfst du kommerziell nutzen, auch für bezahlte Ads, und die Avatare sind lizenziert.



